Ein nächster, großer Schritt steht an: Der Kauf des Grundstücks

Das Grundstück haben wir seit einigen Wochen für uns reservieren lassen. Der Inhaber des Grundstücks ist an der Stelle mehr als fair und lässt uns als Interessenten genug Zeit damit wir uns mit den Banken, dem Bauunternehmen und vielen anderen Themen beschäftigen können, die für den Kauf eines Grundstücks mit anschließendem Neubau sehr wichtig sind. Da uns seit letzter Woche eine schriftliche Finanzierungsbestätigung der Bank vorliegt, haben wir uns einen Notar ausgesucht, der als Bindeglied zwischen uns als Käufer und dem Verkäufer dient. Da es sich bei dem Kauf des Grundstücks um ein Rechtsgeschäft handelt, muss ein Notar dieses beurkunden. Dabei handelt er stets unabhängig und unparteiisch, sodass er die Interessen beider Seiten vertritt. Eine weitere Funktion des Notars ist die Verwaltung von Geldern wie in unserem Fall der Kaufbetrag des Grundstücks, welches zunächst auf einem Anderkonto vollständig hinterlegt wird, bevor das Geld an den Verkäufer überwiesen wird.

Kurz nachdem wir die Notaranschrift gemeldet haben, erhielten wir eine Bestätigung des Notars, dass er sich des Themas annimmt. Der Kaufvertragsentwurf wurde an ihn weitergeleitet. Wir als Käufer lieferten Personalausweiskopien, die Steuer ID und das zuständige Finanzamt zu, sodass wir heute vorab den finalen Kaufvertrag zugesandt bekommen haben. Ab diesem Zeitpunkt gilt es eine Frist von zwei Wochen einzuhalten, da wir das Grundstück nicht von einer Privatperson, sondern von einer Unternehmung kaufen. In diesem Zeitraum arbeiten wir den Kaufvertrag sorgfältig durch um eventuelle Fragen oder Änderungen am 17.6., unserem Beurkundungstermin, anzubringen.

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